Liebe Bürgerinnen und Bürger

„Zukunft gestalten statt Zukunft verwalten“

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

am 15. April 2018 findet die Bürgermeisterwahl in Bad Langensalza und seinen Ortsteilen statt.
Der amtierende Bürgermeister Bernhard Schönau steht nicht mehr zur Verfügung. Somit bietet sich eine Chance zur Veränderung an der Spitze der Stadt.
Als Bürgermeisterkandidat möchte ich Ihnen meine Ziele für unsere Stadt und Ortsteile  vorstellen:

Ich bin ein Kind vom Dorf und habe in Nägelstedt eine glückliche Kindheit verbracht.

Nach dem erfolgreichen Realschulabschluss an der POS in Gräfentonna absolvierte ich eine Lehre als Zerspanungsmechaniker.

Mai 1988 bis Oktober 1989 leistete ich meinen Armeedienst als Baupionier (Baumaschinist) bei den Grenztruppen der DDR. 1990-1998 zog es mich arbeitstechnisch als junger Mensch in die alten Bundesländer, um Erfahrung zu sammeln. In dieser Zeit verlor ich aber nie den Kontakt zu meiner Heimat. 1995 wurde ich zum Wehrführer der Freiwilligen Feuerwehr Nägelstedt gewählt.

Zahlreiche Lehrgänge auf Kreisebene und Landesebene an der Thüringer  Brand – und Katastrophenschutzschule in Bad Köstritz absolvierte ich neben Beruf, Familie und Ehrenämtern. 1999 sollte mein Hobby zum Beruf werden… Von nun an gehörte ich der heutigen Werkfeuerwehr der Continental/Contitech Waltershausen an.

2004 wurde ich zum Ortsbürgermeister von Nägelstedt, in den Stadtrat von Bad Langensalza sowie in den Kreistag vom Unstrut Hainich Kreis gewählt.

Mein politisches Engagement begann.

In der Feuerwehr bin ich von Jugend an aktiv und unterstütze leidenschaftlich unser Jugendblasorchester Nägelstedt als Vereinsvorsitzender. Darüber hinaus bin ich Mitglied in zahlreichen Vereinen Nägelstedts. In der AWO Bad Langensalza e.V. unterstütze ich als ehrenamtliches Vorstandsmitglied die Geschicke des Vereins.

Das Leben hier in unserer Stadt und in der Region hat mich geprägt- ich fühle mich der Region stark verbunden.

Als Ortsbürgermeister von Nägelstedt kann ich sagen: Nägelstedt hat sehr viel von der Stadt profitiert. Nun habe ich die Möglichkeit, etwas an die Stadt zurück zugeben. Ich möchte gern meine kommunalpolitische Erfahrung und meine seit 1995  geknüpften Kontakte für unsere Stadt einsetzen.

Im Laufe der Jahre hat sich unsere Stadt zum Positiven gewandelt. Als Kur – und Rosenstadt mit seiner historischen Innenstadt, seinen Themengärten, dem Nationalparkzentrum mit Baumkronenpfad und so vielen wundervollen Sehenswürdigkeiten ist die Stadt aufgeblüht.

Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt wurden in den verschiedensten Sportarten deutsche Meister, Europa – und Weltmeister, ja sogar Olympiasieger!

Aber:

  • Auch der Wegzug aus Bad Langensalza geht nicht spurlos an uns vorbei!
  • zwischen den historischen Häuserzeilen finden sich immer mehr leerstehende Innenstadtgeschäfte
  • das Angebot an Händlern und Kleinunternehmen ist zurückgegangen

Es ist mein Ziel, Bad Langensalza mit seinen zwölf Ortsteilen (Stadtteilen) zu „Einem“ lebendigen Ort zu entwickeln: Zu einer familienfreundlichen Stadt, in der sich junge und alte Menschen wohlfühlen, in der man gerne lebt, die man mit Freude besucht und abwechslungsreich Urlaub verbringt.

Unsere Stadt mit seinen Ortsteilen hat so viel zu bieten- diese Potentiale können in Zukunft noch besser genutzt werden.

Ich bin der festen Überzeugung: wenn wir jetzt „ an einem Strang ziehen“, werden wir gemeinsam eine lebenswerte Zukunft in unserer Stadt schaffen.

„Transparenz und Bürgernähe“

Man kann etwas bewegen, wenn man sich einsetzt. Das geht am besten gemeinsam. Politisches Handeln muss in meinen Augen transparent und nachvollziehbar sein. Aus diesem Grund liegt mir sehr viel an einem regelmäßigen Austausch mit den Ortsteilbürgermeistern, Vereinen, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Verwaltung, den Bürgerinnen und Bürgern von Bad Langensalza und seinen Ortsteilen sowie dem Landrat.

Alle Fraktionen müssen in alle Belange eingebunden sein. Ein „geht nicht“ darf es nicht geben. Die besten Lösungen ergeben sich, wenn alle, die Verantwortung tragen, auch eingebunden werden und sich um einen gemeinsamen Weg bemühen.

Dafür stehe ich, dafür setze ich mich ein.

Ich werde ein Bürgermeister für „ALLE“ sein,
ich sorge für „Transparenz“,
ein Bürgermeister zum „Anfassen“,
ein Bürgermeister von „UNS“.

Und bitte darum um Ihre Stimme. Herzlichen Dank für ihr Vertrauen!

Ihr Torsten Wronowski

Das Programm in kürze

TORSTEN WRONOWSKI

Gemeinsam Voran

„Zukunft gestalten statt Zukunft verwalten“

Am 15. April 2018 ist Bürgermeisterwahl. Bernhard Schönau steht nicht mehr zur Verfügung. Ich kandidiere um etwas in der Stadt und an ihrer Spitze zu ändern. Nägelstedt hat sehr von Bad Langensalza profitiert. Als Nägelstedter Ortsteilbürgermeister bietet sich mir die Chance, der Stadt etwas zurückgeben. Ich werde meine kommunalpolitische Erfahrung für unsere Stadt einsetzen.

 

„Wo stehen wir, wo soll es hingehen“

Im Laufe der Jahre hat sich unsere Stadt zum positiven gewandelt. Als Kur- & Rosenstadt mit historischer Innenstadt, Themengärten, Nationalparkzentrum, Baumkronenpfad und vielen anderen Sehenswürdigkeiten ist die Stadt aufgeblüht. Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt sind deutsche Meister, Europa- und Weltmeister, ja sogar Olympiasieger! Aber: auch der Wegzug aus Bad Langensalza macht Sorge, leerstehende Innenstadtgeschäfte schmerzen, der Einzelhandel und das Kleingewerbe sind auf dem Rückzug. Es ist mein Ziel Bad Langensalza mit seinen zwölf Ortsteilen (Stadtteilen) zu „Einem“ lebendigen Ort zu entwickeln: Zu einer familienfreundlichen Stadt, in der sich junge und alte Menschen wohlfühlen, in der man gerne lebt, die man mit Freude besucht und abwechslungsreich Urlaub verbringt. Attraktiv für Jung und Alt. Familienfreundlich. Lebenswert. Begeisternd. Magnetisch für Touristen, Kurgäste, Geschäftsleute und natürlich auch für ihre Bürger. Bad Langensalzas Potentiale müssen in Zukunft besser genutzt werden.

„Transparenz und Bürgernähe“

Man bewegt nur, wofür man sich einsetzt, am besten gemeinsam. Politik muss nachvollziehbar sein. Ich werde mich regelmäßig mit den Ortsteilbürgermeistern, den Vereinen, den Bürger/innen, dem Verwaltungspersonal sowie dem Landrat austauschen und abstimmen. Ein pauschales „geht nicht“ gibt es nicht. Gute Lösungen entstehen, wenn alle miteinander am selben Ziel arbeiten.